Ewald Frank
31. 3. 1990 19:30, Krefeld, Deutschland
Thema:
Prophetisches Reden durch Br. Branham am 19. 03. 1962
betreffs Berliner Mauerfall
und Entstehung des Römischen Reiches!
ausgestrahlt 8. 2. 2026
Wir sind Gott dankbar, mit offenen Augen und Herzen, mit klarem Blick, den er uns geschenkt hat, in dieser ernsten Zeit zu leben.
Die Zeit ist nie so ernst gewesen wie jetzt. Und wir dürfen mit ganzer Gewissheit sagen: Was politische und religiöse Entwicklungen betrifft, so ist in den letzten fünf Jahren mehr geschehen als in den letzten 50 Jahren.
Und wir merken, wenn die Dinge zu geschehen beginnen, dann geht es schnell. Dann geht es so schnell, dass sogar Reporter Mühe haben mitzukommen und Angst bekommen, ob sie noch auf dem neuesten Stand sind mit dem, was sie zu berichten, zu sagen, zu schreiben haben.
Ich werde heute ganz kurz auf die endzeitliche Entwicklung eingehen, die wir oft genug gestreift haben.
Es begab sich in der letzten Woche, dass ein Bruder mich anrief und mich fragte, ob ich wüsste, wo Bruder Branham gesagt hat, dass wenn die Berliner Mauer fällt, etwas passieren wird.
Und ich kenne ja die Predigten Bruder Branhams wahrscheinlich besser als jeder andere … Das ist nicht mein Verdienst, das kommt einfach daher, weil ich sie seit den 50er Jahren gehört habe und immer wieder gehört habe und weil ich sie alle übersetzt habe, hier durch Kopfhörer und dort in die Schreibmaschine hinein und sie alle Korrekturgelesen habe.
Und so sagte ich dem Bruder: "Von einer Beseitigung der Berliner Mauer hat Bruder Branham nichts gesagt."
Aber dann sagte er: "Doch, er hat etwas gesagt."
Ja, das gefiel mir dann auch schon besser, als er sagte: "Doch, er hat etwas gesagt." Und dann habe ich eben die entsprechende Predigt genommen und siehe da, er hat nicht nur etwas gesagt, [sondern] er hat etwas ganz Wichtiges gesagt – etwas ganz Wichtiges gesagt. Ja, so geschah es also, dass ich dann zu hören begann.
Ich tue es ja nicht oft an dieser Stätte, dass ich Bruder Branham erwähne oder von ihm eine Predigt vorspiele, obwohl ich in meinem Herzen davon überzeugt bin, dass er einen gleichen Dienst wie Paulus hatte, und es keine zwei Männer wie diese beiden gegeben hat seit dem Urchristentum.
Um einen Schritt weiter zu gehen, er hatte wahrscheinlich einen größeren Dienst, aber Gott möge Größe selber beurteilen und wir wollen uns nur darüber freuen, dass der Herr seine Knechte und Propheten früh und spät sendet. [Jer 7:25]
Wir werden zwei, drei Stellen lesen und dann werde ich euch das eben doch noch vorspielen und kurz darauf eingehen. Aus dem zweiten Petrus, dem 1. Kapitel, lese ich Vers 19, den wir alle kennen.
Die Sänger haben von dem Licht gesungen und unser Herr sagte: "Wandelt in dem Licht, solange ihr das Licht habt" und er selbst sagte: "Ich bin als Licht in diese Welt gekommen und wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern das Licht des Lebens haben." [Joh 8:12] Und dann steht geschrieben: "Dein Wort ist meines Fußes Leuchte" Psalm 119, 105 – alle kennen wir die Stelle – das Wort Gottes ist unseres Fußes Leuchte.
Aber wann ist es unseres Fußes Leuchte?
Wenn es uns durch den heiligen Geist in der göttlichen Bedeutung geoffenbart wird. Dann ist das Wort unseres Fußes Leuchte.
Weil wir in einem prophetischen Zeitalter angekommen sind, wollen wir das entsprechende Wort lesen aus 2. Petrus, dem 1. Kapitel, Vers 19:
(19) und um so fester steht uns nun das prophetische Wort, das wir besitzen, und ihr tut wohl, auf dieses Acht zu geben als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der volle Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht.
Bruder Russ – so habe ich es noch mitbekommen im Gebetsraum – las aus Psalm 147. Ich möchte nur ganz kurz den zweiten Vers wiederholen, Psalm 147:
(2) Der HERR baut Jerusalem wieder auf, er sammelt Israels zerstreute Söhne;
Das haben wir mit eigenen Augen gesehen.
Lasst mich dazu Lukas 21 lesen, Vers 29 bis 33. Ich möchte zuerst Vers 24 lesen und dann von 29:
(24) und sie werden durch die Schärfe des Schwertes fallen und in die Gefangenschaft unter alle Heidenvölker weggeführt werden, und Jerusalem wird von Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden abgelaufen sind.«
Jerusalem ist zertreten worden während einer sehr langen Zeit.
Seit den Tagen Nebukadnezars war das Volk Israel nie Chef im eigenen Lande – zerstreut, verfolgt, gemordet, vergast, verbrannt – das Volk Gottes ist einen schweren Leidensweg gegangen, wurde unter alle Völker zerstreut.
Und hier heißt es: "Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden abgelaufen sind."
Wir haben gehört, dass der Herr Jerusalem neu aufbauen wird.
Wie viele Stellen könnten jetzt gelesen werden! Jeremia 31 – eine der schönsten Stellen – im Propheten Hesekiel, im Jesaja und überall kann nachgelesen werden. Was die Endzeit betrifft und die Rückkehr des Volkes Israel, so können wir in Sacharja 12 kurz nachlesen, dass der Herr zu dieser Zeit Jerusalem zu einem Hebestein machen wird. Nicht nur ganz Israel, sondern speziell Jerusalem zu einem Hebestein machen wird.
Sacharja 12, Vers 3:
(3) An jenem Tage will ich Jerusalem zu einem Hebestein für alle Völker machen: alle, die ihn aufheben wollen, werden sich unfehlbar wund an ihm ritzen, wenn alle Völker der Erde sich gegen die Stadt versammeln.
Wir brauchen nicht weiterzulesen, aber es ist sehr interessant zu wissen, was noch geschehen wird: Das zerstreute Volk, die oft zerstörte Stadt, wird plötzlich zum Mittelpunkt, wird zum Hebestein für alle Völker werden.
Für uns ist wichtig, dass wenn die Zerstreuung ihr Ende erreicht hat und das Volk gesammelt wird – das Volk Israel – das ist die Zeit, in der die Zeit für die Nationen abläuft, ihr Ende nehmen wird. Und das ist die Zeit, in welcher der Herr die Dinge zum Abschluss, zur Vollendung, bringt mit der Brautgemeinde, sie dann zu sich nimmt, um sich danach dem Volke Israel zu offenbaren.
Es heißt dann in Lukas 21 von Vers 29, das schon oft gelesene Wort, wie folgt:
(29) Er sagte ihnen dann noch ein Gleichnis: »Seht den Feigenbaum und alle anderen Bäume an:
(30) sobald sie ausschlagen, erkennt ihr, wenn ihr es seht, von selbst, dass nunmehr der Sommer nahe ist.
(31) So sollt auch ihr, wenn ihr alles dieses eintreten seht, erkennen, dass das Reich Gottes nahe ist.
(32) Wahrlich ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschieht.
(33) Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nimmermehr vergehen!«
Welch eine Gewissheit strömt aus solch einem Text hervor! Hinter diesen Worten steht doch das Absolut unseres Gottes! Da gibt es kein Rütteln, da gibt es kein Schütteln, so hat er es gesprochen und so ist es, so wird es sein. Das ist das Erhabene am Worte Gottes, dass es so kommen wird, wie der Mund des Herrn es gesagt hat. Und wer das noch nicht wahrhaben will, der wird es noch wahrzuhaben bekommen.
Denn das wissen wir alle: Wenn hier geschrieben steht: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nimmermehr vergehen", dass alles gemäß dem Worte geschehen wird.
Was mich hier veranlasst, diesen Text zu lesen, ist Folgendes: Dass nicht nur von einem Baum die Rede ist, vom Feigenbaum, nämlich von der Nation Israel, sondern auch gesagt wird: " … und alle anderen Bäume".
Nicht nur eine Nation wird zu ihrem Recht gelangen, wenn auch durch sehr viel Trübsal, sondern alle anderen Völker, die durch andere Großmächte unterdrückt worden sind, würden sich erheben, um dann ihre Rechte durchzusetzen, nicht nur das Volk Israel, sondern auch alle anderen Nationen.
Und wer ein wenig Geschichte hatte in der Schule, der weiß – oder wer die Zeit nach dem Krieg beobachtet hat – wie direkt nach dem Krieg, ich hätte fast übertrieben, aber wirklich zig Länder selbstständig geworden sind. Das große Indien, Pakistan, später Bangladesch und Jordanien und Ägypten und wer es alles wahr. Habt ihr all die Völker zusammengezählt, die damals unter der britischen Krone waren? 49 an der Zahl.
Alle haben sich selbstständig gemacht – alle. Alle Bäume haben ausgeschlagen, haben das Joch, das sie unterdrückte, von sich geworfen.
Und was erleben wir jetzt, am Ende dieser Generation?
Dass noch einmal ein Ausbruch kommt. Das Joch wird zerbrochen, die Völker wollen ihre Selbstständigkeit – und wenn sie dafür auf die Straße gehen müssen. Die Unterdrückung hat ihr Ende genommen, damit die Schrift erfüllt werde.
Es geschieht in der gleichen Generation, am Anfang dieser Generation und jetzt am Ende. Die letzten Völker erheben sich aus dem Joch, das sie bis jetzt unterdrückt hat.
Es gibt im Matthäus-Evangelium diese herrliche Stelle, die wir ja alle sehr gut kennen, aber lasst sie mich lesen.
Matthäus 24, die ersten drei Verse:
(1) Jesus verließ dann den Tempel und wollte weitergehen; da traten seine Jünger zu ihm heran, um ihn auf den Prachtbau des Tempels aufmerksam zu machen.
(2) Er aber antwortete ihnen mit den Worten: »Ja, jetzt seht ihr dies alles noch. Wahrlich ich sage euch: Es wird hier kein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht niedergerissen wird!«
(3) Als er sich dann auf dem Ölberg niedergesetzt hatte, traten die Jünger, als sie für sich allein waren, an ihn mit der Bitte heran: »Sage uns doch: wann wird dies geschehen?
Das war die erste Frage.
" … hier wird kein Stein auf dem anderen bleiben", bezugnehmend auf den Prachtbau des Tempels.
(3) … Sage uns doch: wann wird dies geschehen? …
Erste Frage.
Die zweite:
(3) … Und welches ist das Zeichen deiner Wiederkunft …
Die dritte:
(3) … und der Vollendung der Weltzeit?
Drei Fragen erfordern drei Antworten.
Und man muss, wenn man die Bibel liest, in der Tat auf jeden Satz, auf jeden Ausspruch achten. Und das genügt noch nicht, wenn wir darauf achten, man muss genau darauf achten, für welchen Zusammenhang, in welche Zeit er gehört. Es bedeutet, das Wort der Schrift recht zu teilen.
Und deshalb, sagte schon damals – ich glaube – Jakobus: "Es unterwinde sich nicht, jeder Lehrer zu sein, denn wir werden ein umso schlimmeres Urteil empfangen" – wenn wir etwas lehren, das vor Gott nicht bestehen kann. [Jak 3:1]
Also lehren wir nur das, was Gott gesagt haben möchte.
Ehe ich aus der Predigt Bruder Branhams nur 2, 4, 6, 8, 10 Zeilen vorspielen werde, möchte ich ganz kurz aus einer Predigt "Die 70 Jahr-Wochen Daniels", gehalten am 6. August 1961, nur einige Zeilen lesen.
Ihr wisst, ich komme hierher, um aus der Heiligen Schrift zu lesen und daraus zu predigen. Aber mir scheint es sehr wichtig, dass wir die Entwicklung, wie sie jetzt vor sich geht, doch ernst nehmen. Ich lese jetzt einfach, wie ein Deutscher den englischen Text so simultan übersetzen würde, ohne es vor sich übersetzt zu haben.
Ich war nicht gegen Deutschland, ich war gegen den Nazismus. Ich war nicht gegen Italien, ich war gegen den Faschismus.
Und denkt daran, ich habe eine andere Voraussage zu dem Zeitpunkt gegeben und vorausgesagt – ihr Oldtimer erinnert euch daran.
Ich sagte: Es werden drei große Ismen aufkommen, die versuchen werden, einen Halt in der Welt zu fassen, sich durchzusetzen, sich zu behaupten: Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus.
Und ich sagte: Sie werden alle im Kommunismus münden.
Nun das wissen wir – so viel wissen wir alle.
Mussolini wurde mit den Beinen nach oben aufgehängt und damit hing der Faschismus schon an der Decke und er war vorbei.
Hitler hat sich ja bekanntlich mit seiner Eva Braun mit Benzin übergießen lassen und anstecken lassen – und sein Tod war mysteriös, wie man sagt – aber in jedem Fall ist er auch nicht mehr da. Und auch der Nationalsozialismus – als Macht – ist längst nicht mehr da.
Aber was ist übriggeblieben? Der Kommunismus. Und ich habe tatsächlich in der Statistik nachgelesen: Über 700 Millionen Kommunisten auf der ganzen Welt. Genauso habe ich nachgelesen: In den paar Tagen seit Öffnung der Mauer in Berlin sind über 80 Millionen schon ausgetreten und der Rest ist schon unterwegs – man hört die Schritte bereits auf allen Straßen.
Aber hört, was jetzt kommt.
Das war Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus; und ich sagte, es würde alles im Kommunismus münden. Wir haben heute eine solche Mischung wie nie zuvor.
Hört den nächsten Satz.
Dann ließ ich euch alle wiederholen: Richtet eure Augen auf Russland! Ihr erinnert euch daran, ich sagte: Richtet eure Augen auf Russland! Erinnert ihr euch daran? Und ich wiederholte es: Richtet eure Augen auf Russland!
Ich lese weiter:
Es wird alles im Kommunismus münden und dann wird es schlussendlich zusammengefasst im Katholizismus.
Im Katholizismus.
Und ich möchte, dass alle begreifen – der Himmel höre zu und die Erde schenke Gehör – ich möchte, dass alle begreifen, dass wir an dieser Stätte nicht eine Religion oder Menschen, die zu ihr gehören, mit Verachtung bestrafen.
Jeder Mensch unter der Sonne ist gleich. Und wenn Gott sich seiner nicht erbarmt, wird er verloren gehen. Es geht hier nicht darum, liebevolle Menschen zu tadeln, die zu einer Institution gehören, es geht aber darum, diese Institution in irgendeiner Weise doch biblisch einzuordnen, um klar machen zu können, in welch einer Weise jetzt die Dinge vor sich gehen.
Ich lese jetzt weiter:
Denkt daran, es wird alles im Katholizismus am Ende erfunden werden – oder: am Ende sein.
All die Ismen, all die Dinge waren, aber sind sie noch die ersten, von denen wir hier gelesen haben, sowieso nicht mehr – und der Kommunismus beugt sich in der Tat. Die Leute gehen doch alle zum Papst, von Ost und West, ist das so oder ist es nicht so?
Und als ich hörte, dass Billy Graham jetzt zum dritten Mal beim Papst war, bekam ich Gänsehaut. Alle Welt möchte berühmt sein, alle möchten am grünen Tisch sitzen.
Ich möchte in der Herrlichkeit, beim Abendmahl des Herrn sein, koste, was es koste!
Und die Propheten und Apostel haben ihr Leben für die Verkündigung der Wahrheit gegeben. Alle anderen – oder viele andere – haben es gegeben, damit uns die Wahrheit erhalten bleibt.
Wenn man überlegt, was es für Mühe gekostet hat – und überhaupt die Umstände – die Heilige Schrift zu übersetzen … Aber wir sind Gott dankbar, dass wir sein Wort in all unseren Sprachen haben.
Begreift ihr, was ich hier vorgelesen habe?
Begreift ihr, dass es Endzeitentwicklung ist?
Man kann die Dinge ja voneinander nicht trennen.
Wir sind auf dieser Erde und wir sehen, welche Entwicklung jetzt vor sich geht.
Wie eben schon gesagt, und speziell hat es Bruder Branham erwähnt: "Achtet auf Russland!"
Achtet auf Russland!
Ich habe vor kurzem nachgelesen, habe das Jahr vergessen, seitdem Russland diplomatische Beziehungen mit den USA aufgenommen hat, es sind noch keine 100 Jahre.
Wer hat damals an irgendjemanden gedacht?
Heute ist es ein Weltreich.
Das große Weltreich und alle anderen Reiche müssen ihre eigene Macht dem Tier zur Verfügung stellen, bis die Worte Gottes erfüllt sein werden, so steht es in Offenbarung 17 geschrieben und so wird es sein. Ich kann es ja gleich nachlesen. Besser ist es, ich lese es, damit ihr wisst, wo es geschrieben steht und wie es geschrieben steht. Es ist einfach sehr wichtig.
Wir wollen hier nicht näher auf die Symbole eingehen mit den zehn Hörnern, " … die du auf dem Tier gesehen hast."
Offenbarung 17, Vers 16. Hier steht es dann weiter:
(16) … die werden die Buhlerin hassen, werden sie einsam und nackt machen, ihr Fleisch verzehren und sie selbst mit Feuer verbrennen;
Man muss jetzt einfach hier diesen Gegensatz merken.
Da gibt es also eine Gruppe Hörner – das sind immer … – ihr wisst auch das Lamm, wird mit sieben Hörnern gezeigt und mit sieben Augen. Hörner in der Bibel bedeutet Macht, ein Reich. Wie Tier Macht bedeutet, aber wenn ein Tier gezeigt wird mit zehn Hörnern, dann heißt das, dass von dieser gesamten Macht eben noch einige emporschießen, in besonderer Weise hervorschießen. Und wenn da von sieben Köpfen die Rede ist, dass von dieser gesamten Macht-Zusammenballung sieben besondere Köpfe das ganze Ding regieren und leiten.
Ganz gleich wie viele Hörner und wie viele Köpfe da sind, die aber prophetisch keine Bedeutung haben – deshalb werden sie auch gar nicht erwähnt.
Wir lesen weiter, dass gerade diese Gruppe, also die Zehn-Hörner-Gruppe, die wird die Buhlerin hassen, wird sie nackt machen und mit Feuer verbrennen und ihr Fleisch verzehren.
Und dann kommt jetzt dieser Ausspruch in Vers 17:
(17) denn Gott hat ihnen ins Herz gegeben, seinen Ratschluss auszuführen und in einem Sinn zu handeln und ihre Königsherrschaft solange dem Tier zur Verfügung zu stellen, bis die Worte Gottes erfüllt sein werden.
Und damit hier niemand so tut, wie es mit uns getan wurde, als wir drei, vier Jahre alt waren: "Es hängt an der Wand und macht Tick-Tack, was ist das?" – damit niemand mehr Raten braucht oder Wissen, wie spät es an der Zeit ist, lesen wir auch den letzten Vers in Kapitel 17:
(18) Das Weib endlich, das du gesehen hast, ist die große Stadt, welche die Herrschaft über die Könige der Erde hat.«
Und dieses Weib reitet auf dem Tier.
Wer braucht dazu noch eine Auslegung?
Kein Mensch mehr – nicht?
Wer die Bibel gelesen hat und den Geist Gottes hat, der muss sehen, der kann nicht anders.
Wenn wir wirklich behaupten, erleuchtet worden zu sein, zum Herrn gekommen zu sein … Ich behaupte nur das, was er selbst gesagt hat. Er selbst sagte: "Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern das Licht des Lebens haben." [Joh 8:12]
Wenn Menschen in der Finsternis bleiben, dann folgen sie nicht dem Herrn, der das Licht selbst ist. Folgen sie ihm, der das Licht ist, werden auch sie Erleuchtung erfahren und nicht mehr in der Finsternis sein.
Jetzt komme ich zu dem Zitat, das Berlin betrifft und ihr könnt euch ruhig kräftig hinsetzen und festhalten. Bruder Branham hat tatsächlich etwas über Berlin gesagt, und ihr wisst ja, mit seiner Schulbildung, obwohl ich den Hut vor ihm ziehe, aber allzu viel, wie andere Professoren, so viel hat er gewiss nicht gewusst. Aber ich lasse euch jetzt mal im englischen Original eben nur hören, dauert ja keine zwei Minuten und dann lese ich es deutsch vor.
Ich will nicht zwischendurch übersetzen.
There will come a teaching rain. What is it? Putting the seeds into the earth.
What’s had? What’s gone on? Well, we find out that there’s been a teaching rain going on. The Baptist people, "A million more in ’44," was their goal, members of the church. Billy Graham’s great revivals, that great evangelist, look what he done, look at Oral Roberts and the Pentecostals; there’s been a teaching rain gone forth.
There’s been a national teaching rain, communism sowed amongst the people, every nation. There’s been a Roman revival.
Do you know what happens?
If they give the western part, or, the eastern part of Berlin back, that puts communism just, or, I mean the Roman empire, just exactly in the old circle it was in the time of Jesus, certainly it does, perfectly.
There’s a revival going on.
Ich lese es euch vor, damit ihr es alle auch genau mitbekommt. Ich weiß, Namen sind ähnlich, besonders Stadtnamen.
Es kommt ein Regen der Belehrung. Was ist das? Das Einpflanzen des Samens in die Erde.
Was bedeutet es? Was geschieht? Wir stellen fest, dass ein Belehrungs-Regen ergangen ist. Die Baptisten, ihr Ziel war es, eine Million mehr Gemeindeglieder in 1944 zu bekommen. Billy Grahams große Erweckungen – große Evangelisten – seht, was er getan hat. Seht, auf Oral Roberts und die Pfingstler.
Es waren Belehrungs-Regen, die erfolgt sind. Es war ein nationaler Belehrungs-Regen, der Kommunismus wurde in jeder Nation unter die Menschen gesät. Es fand eine Erweckung Roms statt.
Ihr wisst, ja, was geschieht. Wenn sie den Westteil – beziehungsweise den Ostteil – Berlins zurückgeben, das erledigt den Kommunismus. Das bringt das Römische Reich ganz genau in den Stand, indem es in den Tagen Jesu war.
Ganz gewiss tut es das – vollkommen.
Ich bin dem Bruder dankbar, der mich angerufen hat – er ruft ja ganz selten an – aber das will ich ihm herzlich danken.
Bruder Branham hat am 19. März 1962 den Ausspruch gemacht:
Wenn der Ostteil Berlins zurückgegeben wird, ist der Kommunismus erledigt. Das bringt das Römische Reich ganz genau in den Stand, indem es in den Tagen Jesu war.
Habt ihr alle das Buch gelesen? Und ihr könnt sicher sein, dass ich von dieser Sache keine Ahnung hatte, als ich es schrieb. Ich habe ja speziell die Predigten seit Öffnung der Siegel, März 1963, übersetzt und mich damit befasst, kenne auch die anderen, aber doch eben nicht so gründlich und so gut.
Aber stellt euch vor: Wann war es? Am 13. August '61 entstand die Mauer – und am 19. März '62 sagt ein Mann Gottes, drüben in Amerika: "Wenn der Ostteil Berlin zurückgegeben wird…"
Hat nicht Herr Honecker vor knapp sechs Monaten gesagt: "Die Mauer wird noch 100 Jahre stehen."? Gott wirft Könige von den Thronen, er setzt ein und er setzt ab. [Dan 2:21]
Ich bin dem Herrn dankbar dafür, dass es einen Mann gegeben hat, der ein Seher war, der von Gott aus Gesichte sah, Visionen sah.
Und ich habe das hier schon gesagt: Er brauchte seine Augen dabei nicht zu schließen – er war ein Seher. Er hatte seine Augen offen und schaute den Menschen an und sah trotzdem in der für uns, oder für unsere fünf Sinne, nicht wahrnehmbaren Dimension Dinge, die Gott ihm zeigte und offenbarte.
Hier wird uns gesagt: "Belehrungs-Regen" – Alle haben ihre Lehren verbreitet. Was ist da nicht alles gedruckt worden! Der Maoismus, der Stalinismus, der Leninismus, der Marxismus und viele -"ismus", die es alle gegeben hat, ob politisch, ob religiös, alle haben kräftig gesät. Und irgendwann wird ja geerntet, was gesät wurde.
Dann – ich habe es hier nicht, aber Bruder Branham hat dann ja zusammengefasst, dass auch das Wort für die Braut gesät wurde und dass dieses Wort aufgehen wird, wenn der Spätregen auf das Wort fällt – und dann werden die gewaltigen Dinge geschehen.
Aber schaut doch mal hier her: Ich bin froh, dass es 62 war und nicht 64, denn 64 hat damals der Pope die erste Reise nach Jerusalem gemacht und mir wurde dabei schon sehr schlecht, aber ich möchte den Satz wiederholen, den er hier sagt:
Es fand eine Erweckung Roms statt.
Bis in unsere Zeit hinein blieben doch diese Herrscher hinter ihren vier Wänden.
Und wer sie sehen wollte, brachte Geschenke – ich habe die Geschenke in den Schatzkammern des Vatikans gesehen, und zwar zwei- oder dreimal mit eigenen Augen. Und da dran stand [jeweils], wer das geschenkt [hatte] und wofür es gegeben wurde: "Vermittlung von Geschäften", "Handelsbeziehungen und so weiter."
Ihr wisst, ich habe dort ja auch eine Offenbarung bekommen.
Aber was wollte ich eben sagen?
Alle anderen blieben doch da. Und der jetzige? Und der jetzige? Der fliegt in alle Welt.
Warum?
Weil geschrieben steht, dass alle Menschen verführt werden, alle, nur diejenigen nicht, deren Namen im Lebensbuche des geschlachteten Lammes seit Grundlegung der Welt geschrieben stehen. [Offb 13:8]
Ihr geliebten Brüder und Schwestern, die ihr aus der Sowjetunion kommt … Ihr müsst die Leute mal reden hören, wie begeistert sie sind, dass die Religion wieder frei ist. Sie freuen sich über die Bischöfe mit den Hüten, die Gorbatschow begrüßt hat und so weiter.
Wir freuen uns auch, dass Erleichterungen gekommen sind. Wir freuen uns über offene Grenzen, über offene Türen, noch mehr über offene Herzen.
Wir freuen uns aber auch darüber, dass Gott uns mitten in allen erfreulichen Entwicklungen die Gefahr gezeigt hat, die am Horizont heraufzieht.
Und alle, die das Malzeichen des Tieres nicht annehmen werden, müssen dann ja ohnehin durch Prüfungen hindurchgehen.
Ihr Lieben, die Tage sind kurz, die Zeit ist ernst und das Kommen des Herrn ist nahe.
Wenn der Ostteil Berlins zurückgegeben wird, das erledigt den Kommunismus.
Ich hab's eben schon gesagt, über 80 Millionen sind in ein paar Wochen ausgetreten. Ich möchte wissen, wie viele noch austreten werden.
Und wisst ihr, wohin dann die Wege alle führen? Alle führen nach Rom.
Ist das noch ein Geheimnis? Es ist kein Geheimnis mehr.
Aber was sagt die Heilige Schrift?
"Ihr, mein Volk, kommet heraus, sondert euch ab, rührt nichts Unreines an, dann will ich euch Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein." [2Kor 6:17]
Dann – nicht vorher.
Wenn da jemand vor sich hin sagt: "Unser Vater, der du bist im Himmel …", was meint er denn damit? Die Leute haben doch erst dann eine Beziehung zu Gott als ihrem Vater, wenn sie aus Gott gezeugt, aus Gott geboren sind. Könnte denn – irdisch gesehen – hier irgendjemand zu irgendjemandem "Vater" sagen? Das geht doch gar nicht.
Ein Vater ist der, der Kinder gezeugt hat. Und nur, wer aus Gott geboren ist, hat Gott zum Vater und sonst niemand.
Und deshalb sagte unser Herr: "Ihr müsst von neuem geboren werden, sonst werdet ihr das Reich Gottes nicht sehen." [Joh 3:3]
Und der Herr sagt uns hier in dem Text, den wir gelesen haben: Das Reich Gottes ist nahe.
Aber sehen können wir es nur, wenn wir – aus Gott geboren – hineinversetzt werden.
Ihr Lieben, ich möchte keinen Hehl daraus machen und meiner tiefen Freude Ausdruck verleihen über das von Bruder Branham damals gesagte. Ein Mann Gottes wird ja durch Erfüllung dessen, was er vorausgesagt hat, bestätigt.
Und nicht jeder ist Prophet, der einmal nach Krefeld kommt und eine Weissagung gibt und [dann wieder] geht; sondern ein Mann Gottes [wurde dadurch] bewährt – Jahr aus und Jahr ein – ohne einen einzigen Nebentreffer oder Irrtum, sondern alles [wurde] als wahr bestätigt. Und keine belanglosen Dinge [wie z.B.]: "Ich bin der Herr, ich segne euch und bin mit euch", das kann ich euch von hier vorne sagen, ohne mich anzustrengen, eine Weissagung zu geben. Wenn etwas vorausgesagt wird oder wenn Gott durch einen Menschen redet, dann muss da Substanz dahinterstecken.
Ich habe auch hier in der Predigt über die anderen Dinge nachgelesen, wie Bruder Branham 1933 sagte, dass Mussolini besonders nach Abessinien einfallen würde – [das heutige] Äthiopien – und es besiegen; und wie Hitler den Krieg machen würde und wie zum Schluss die Siegfried-Linie gebaut würde, unser Westwall zur französischen Grenze hin.
Er sah, dass Amerika in den Krieg mit einbezogen würde und sagte: "Wir werden uns im Krieg mit Deutschland befinden." Er hat all die Dinge, wie sie kommen würden 1933 vorausgesagt: Den Abfall, was geschehen würde in politischer und religiöser Hinsicht.
Und obendrein, was am allerwichtigsten ist, er hat aufgrund göttlicher Berufung das Wort der Apostel und Propheten kristallklar verkündigt.
Vielleicht sind seine Erfahrungen tiefer gewesen als meine oder vielleicht etlicher anderer, aber ich bin überzeugt, er hat auch dann gewusst, was er sagte, wenn wir im Moment noch nicht wissen, was er da gesagt hat.
Und da habe ich mich oft – oder einige Male – in meinem Leben ertappt, dass ein Augenblick kam und ich sagte: "Hör mal Mann Gottes, das sehe ich nicht so", aber ich hielt meinen Mund.
Und es gibt das herrliche Wort im Propheten Jesaja: "Durch Stille sein und Ruhe halten wird euch geholfen werden." [Jes 30:15]] Das ist der Schlüssel zur Hilfe Gottes, zur Lösung jeden Problems, das irgendwie aufkommen und anstehen mag. Derlei Dinge werden nicht durch Diskussion beantwortet, sondern durch Offenbarung des heiligen Geistes.
Wir sehen, wie schon gesagt, diese Entwicklung in einer solchen Weise vor uns, unter uns, dass wir uns sagen müssen: Die Wiederkunft des Herrn ist sehr, sehr nahe gerückt.
Ich habe es vorhin schon gesagt: Am Anfang dieser Generation, nach dem Zweiten Weltkrieg, das Aufleben all der anderen Nationen. Jetzt werden die letzten wach – sie wurden ja mit aller Macht unterdrückt.
Es gab nicht überall einen Gandhi, der friedlich protestieren konnte. Es gab auch andere, die die Leute unter der Macht halten konnten. Aber jetzt kann nichts mehr gehalten werden, und schon gar nicht dort, wo die Kirche sich als Werkzeug einschaltet. Da geht es immer am allerbesten.
Über die letzte Entwicklung freuen wir uns. Möge sie zum Ende führen.
Alles, was noch geschehen soll, beschleunigen – aber auch uns beschleunigen. Es hat keinen Sinn zu sagen: "Die Dinge geschehen alle mit rasender Geschwindigkeit."
Mit welcher Geschwindigkeit bewegen wir uns vorwärts?
Ich gebrauche jetzt mal einen irdischen Vergleich: Ihr wisst, auch ich werde älter, und mit der Verantwortung, mit allem, was mein Leben auf dem Weg mitbekommen hat … Ich habe manchmal Tage, da meine ich, meine Schuhe sind aus Blei, so schwer kommen sie mir vor. Aber sie sind nicht so schwer, meine Kraft hat nachgelassen.
Am Mittwochabend habe ich meine Brille irgendwo gelassen – ich weiß nicht mehr, wo sie ist – ich habe heute eine alte.
Ich werde schwächer, aber ihr Lieben, im Geiste sehe ich die Dinge klarer. Ich brauche keine Brille eines Menschen, durch die ich zu schauen hätte, der Geist Gottes offenbart alles so klar und so deutlich.
Ich bin Gott dankbar für die Sendung seines Knechtes und Propheten, der das prophetische Wort, die biblischen Lehren, die apostolische Praxis auf den Leuchter gestellt hat. Und Gott hat das Wort bestätigt mit Wundern und Zeichen, wie sie seit den Tagen Jesu nicht auf Erden waren. Und Gott wird mit Sicherheit keinen Irrtum bestätigen, sondern nur sein Wort – so lesen wir es.
Deshalb sind wir von Herzen dankbar.
Auch die vorausgesagten politischen Entwicklungen und Ereignisse sehen wir auch erfüllt. Eins nach dem anderen geschieht, wie es vor so vielen Jahren gesagt wurde.
Hättet ihr das erwartet, dass das heute Abend kommt? Nein, das hättet ihr nicht erwartet. Dank sei dem Herrn, der immer noch Überraschungen für uns hat.
Dank sei Gott für sein lebendiges Wort, sein durch den Geist geoffenbartes Wort, das wir aufgenommen haben, möge auch uns eine Beschleunigung Gottes zuteilwerden. So dass wir nicht hinterherhinken und nur von den schnell geschehenden Dingen reden, sondern sagen: Herr, tu auch unter uns etwas; beginne zu deines Namens Ehre und Preis.
Und wie ich schon oft gesagt habe: Wer dem Herrn dienen möchte, fange heute an. Nicht erst morgen. Wer dem Herrn dienen möchte, fange heute an. Gott segne uns alle aus dem Reichtum seiner Gnade.
Amen.
Lasst uns aufstehen und gemeinsam beten.
Br. Russ
Treuer Gott, wir danken dir gemeinsam, oh Herr, für diesen Abend. Wir danken dir für dein teures und heiliges Wort, welches du auf den Leuchter gestellt hast.
Wir danken dir, Herr, dass du deinem Volke die Augen öffnest, dass du Augensalbe schenkst, dass wir sehen dürfen mit sehenden Augen, in welcher Zeit, in welcher Stunde wir angekommen sind. Nimm hin dafür die Ehre, den Lobpreis und die Anbetung, Herr.
Herr, denn wir wissen, alles muss geschehen nach deinem vor ersehenen Ratschluss. Himmel und Erde werden vergehen, so haben wir es gelesen, aber was dein heiliger Mund geredet hat, muss sich erfüllen, Herr, an den Nationen, Herr, an allen, Herr, auch an deinem Volke Israel und auch an deiner Brautgemeinde, Herr. Alles muss sich erfüllen, Herr, denn deine Worte sind wahrhaftig und gewiss, Herr, sie erfüllen sich vor unseren Augen, Herr.
Herr, wir danken dir inniglich, dass wir es so wahrnehmen dürfen. Herr, welch eine Gnade ist es; aber du hast in jenen Tagen deine Jünger beiseite genommen und hast mit ihnen geredet und ihnen die Geheimnisse kundgetan, Herr. Zu den anderen hast du in Gleichnissen geredet.
Preis und Dank, Ruhm und Anbetung sei dir gebracht in dieser Abendstunde für dein klares Reden, für dein Wort.
Wir danken dir für deinen Propheten, den du gesandt hast, denn wir wissen, du hast durch ihn geredet und angezeigt, Herr, was kommen wird, Herr. Heute sehen wir es mit unseren Augen, was sich erfüllt, Halleluja.
Preis und Dank, Ruhm und Anbetung sei deinem herrlichen und wunderbaren Jesus-Namen. Herr, wir preisen dich, wir beten dich an. Du bist unser, wir sind dein Volk, Herr.
O Herr, ich bitte dich, schenk allen die Gewissheit, Herr. Schenk allen ein Belebt Sein durch deinen heiligen Geist.
Herr, schenk uns Freude, Herr, dass wir anfangen zu danken und deinen Namen zu rühmen, Herr. Aufhören mit allem Murren, Herr, mit allem Klagen, o Herr, dass wir dir die Ehre und den Lobpreis und die Anbetung darbringen.
Halleluja, Preis, Ehre, Dank und Anbetung dir dem Lamm.
Halleluja, Amen.